6. Musikalische & Kulturelle Werte (Hymnen)
Die Kinderhymne (Hanns Eisler / Bertolt Brecht): Frieden, Aufbau und Zukunft
Die Kinderhymne steht für den ethischen Anspruch von Asgard-Archaea, eine Zukunft des Friedens, des Wiederaufbaus und des gegenseitigen Respekts zu gestalten.
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Persönliche Initiative & Historische Klarstellung (2018):
Bereits im Jahr 2018 konzipierte Alessandro Michelucci eigenständig die Idee, das Deutsche Parlament bezüglich der Verwendung der Kinderhymne zu befragen. Der innere und ursprüngliche Gedanke war hierbei keineswegs, die bestehende Nationalhymne Deutschlands zu ersetzen, sondern diese im Gegenteil zu bestätigen. Gleichzeitig wurde schon damals festgelegt: Sollte die Kinderhymne vom Deutschen Bundestag nicht berücksichtigt werden, wird sie als offizielle Hymne für die zukünftige Nation bzw. NGO Asgard-Archaea verwendet. Diese Initiative entspringt somit der eigenen konzeptionellen Arbeit und Vision – unabhängig von späteren Vorstößen anderer politischer Akteure (wie Bodo Ramelow) – und vereint den Respekt vor der bestehenden deutschen Tradition mit der kreativen Vision für Asgard-Archaea.
Va, pensiero, sull’ali dorate (Giuseppe Verdi – Nabucco): Freiheit, Identität und Sehnsucht
Als zweite Säule der kulturellen Identität verkörpert der Gefangenenchor aus Verdis Nabucco das universelle Streben nach geistiger Freiheit, kultureller Identität und dem unerschütterlichen Zusammenhalt einer Wertegemeinschaft. Er erinnert daran, dass Würde und Sehnsucht nach Selbstbestimmung unaufgebare Güter des menschlichen Geistes sind.
Die Wahl zweier Hymnen für Asgard-Archaea entspringt Alessandros Wunsch, die Ursprünge Italiens und Rom als Caput Mundi „die ewige Stadt“ zu würdigen – und nicht zuletzt der kraftvollen Botschaft, die Giuseppe Verdis „Va, pensiero“ vermittelt.
Das Manifest: Rede anlässlich der Generaldebatte der Vereinten Nationen
(Vorgetragen im Namen von Asgard-Archaea als Fundament für das sozioökonomische Modell)
Eure Exzellenzen, verehrte Delegierte, geschätzte Vertreterinnen und Vertreter der Nationen dieser Erde,
ich spreche heute nicht nur im Namen einer Vision, sondern im Namen eines dringenden Bedürfnisses der Menschheit: die Überwindung einer Ordnung, die seit Jahrhunderten Unzufriedenheit, Ungleichheit und Spaltung erzeugt.
Wir leben in einer Welt, in der das Konzept des Privateigentums und die unbedingte Anbetung des Geldes nicht nur als Recht verstanden werden, sondern zu einem Instrument geworden sind, durch das die einen über die anderen herrschen. Aus diesem tief verankerten Gefühl des Besitzanspruchs erwachsen Konflikte um Territorien, um Ressourcen, um Macht – Konflikte, die nicht dem Gemeinwohl dienen, sondern der Gier Einzelner.
Doch die Erde, unsere gemeinsame Heimat, war niemals dafür bestimmt, aufgeteilt, verkauft oder verpfändet zu werden. Sie ist das gemeinsame Erbe aller Menschen, ja aller Lebewesen. Kein einzelner Staat, keine Institution und keine Person darf dieses Erbe für sich beanspruchen, wenn die Zukunft unserer Kinder und der kommenden Generationen bewahrt werden soll.
Asgard-Archaea erhebt sich deshalb als neue Stimme auf dieser Weltbühne – mit dem Ziel, ein politisches und sozioökonomisches Modell zu schaffen, das nicht auf Besitz und Macht, sondern auf Gerechtigkeit, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein gegründet ist. Dieses Modell findet seinen Ausdruck in zwei Säulen:
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BitCrypt:
Eine neu entwickelte Plattform und Infrastruktur, die nicht Spekulation und Gier, sondern das Gemeinwohl fördert.
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Asgard-Archaea-Enklaven:
Orte des Rechts, des Friedens und der ökologischen Verantwortung, die überall auf der Erde entstehen können – unabhängig von nationalen Grenzen.
Wir stehen heute an einer Schwelle: Entweder wir verharren im alten Kreislauf von Besitz, Macht und Ungerechtigkeit, oder wir wagen einen Schritt in eine neue Epoche – eine Epoche, in der nicht der Eigentumsanspruch, sondern die gemeinsame Verantwortung das Fundament unserer Zivilisation bildet.
Alessandro I